Autor(en)
Bumke, Joachim
Titel
ZUR TEXTKRITIK DES 'PARZIVAL': Der Textbestand in den Handschriften D und G
Teil von
  • Zeitschrift für deutsches Alterthum und deutsche Litteratur, 2010, Vol.139(4), pp.453-485
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Beschreibungen
Gâwân nam sÎner tjoste vlÎz. dô lêrte Melyanzen pÎn von Oraste GentesÎn der starke roerÎne schaft: durch den schilt in dem arme er gehaft. ein rÎchiu tjost dâ geschach (D 13482-87 = La 385,4-9) In G lautet die Stelle: Gâwân nam sÎner tjoste flÎz. diu lêrte Melianzen pÎn. von Oraste GentesÎn Der starke rôrÎne schaft wart dâ getriben mit hurte kraft - daz tet Gâwân, der werde gast - durch den schilt in den arm. er brast. ein rÎchiu tjost aldâ geschach (G 11316-23 = La 385,4-7.8-9) Der G-Text ist nicht zu beanstanden. 228,16 man schancte im und phlac sÎn sô, 228,25 die trûrigen wâren mit im frô. 228,26 nû wart ouch schiere dô vernomen, 229,19 daz der vischaere waere komen. 229,20 Zuo dem gie der werde gast, an dem des wunsches niht gebrast. si giengen ûf ein palas (G 6746-55) 229,23 Nur der Vers La 228,16 macht in G Schwierigkeiten;29 sonst ist der G-Text tadel los. In D heißt es: si sprach: 'du bist der bruoder mÎn, Orilus odr LehelÎn. ich nim iwer dewedrs sicherheit. ir wâret mir bêde ie...
Format
Sprache(n)
Deutsch
Identifikator(en)
ISSN: 00442518
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Schlagwörter
Wolfram Von Eschenbach (1170?-1220?)
Systemstelle
Signatur
Die Universität der Informationsgesellschaft