Autor(en)
Jahn, Kerstin; Jaksztat, Steffen; Reimer, Maike
Titel
Entscheidungen und Übergänge zur Promotion (Begleitstudie B2): Studien im Rahmen des Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) 2017
Ort / Verlag
München
Erscheinungsjahr
2016
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Quelle
FIS Bildung Literaturdatenbank (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung)
Beschreibungen
Im Rahmen des BuWiN 2017 hat das IHF in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) die Begleitstudie "Entscheidungen und Übergänge zur Promotion" erstellt. Eine umfassende Literaturrecherche zu dem aktuellen Forschungsstand sowie eigene empirische Analysen mit den Absolventendaten des DZHW ergaben unter anderem: - Promotionsquoten unterscheiden sich stark zwischen den Fächern: Während in der Humanmedizin (63 Prozent) oder den Naturwissenschaften (40 Prozent) die Promotionsquoten traditionell hoch sind, beginnen in den Geistes- und Kulturwissenschaften nur 9 bzw. 13 Prozent eines Abschlussjahrgangs eine Promotion. - Frauen und Absolventen aus nichtakademischen Elternhäusern nehmen seltener eine Promotion auf. Absolventen mit Migrationshintergrund hingegen ebenso häufig wie Absolventen ohne. - Der Weg zur Promotion stellt auch das Ergebnis spezifischer und aktiv gestalteter Bildungsbiographien dar: Personen mit überdurchschnittlichen Leistungen in Schule und Hochschule suchen und finden bereits im Studium die Nähe zur Forschung, etwa über Tätigkeiten als studentische Hilfskraft, und bauen so relevante Kenntnisse und Netzwerke auf. (HoF/Text übernommen).
Format
Sprache(n)
Deutsch
Identifikator(en)
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Schlagwörter
Promotion, Zugang, Doktorand, Doktorandin, Wissenschaftlicher Nachwuchs, Deutschland
Systemstelle
Signatur

Weiterführende Literatur

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