Autor(en)
Ostendorf, Berndt
Titel
The Cambridge Companion to Bob Dylan
Teil von
  • Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture, 2011-01-01, Vol.56, p.356-361
Ort / Verlag
Münster: Waxmann
Links zum Volltext
Quelle
JSTOR Arts & Sciences III
Beschreibungen
Warum fand er weniger Echo in der Musikwissenschaft, der Volkskunde oder den Popular Culture Studies? Child Balladen, Folklore, Bürgerkriegslieder, Blues, Country, R&B, Rock'n'roll, Gospel, literarischer Symbolismus & Modernismus, Tin Pan Alley, Vaudeville, Beat poetry, Surrealismus und Dada, Reklamej ingles, British Pop, Fellini Filme und Comics - aus diesen heterogenen Elementen schuf er eine kohärente künstlerische Sprache mit untergründigem Appeal. Es gab bei ihm kaum eine formal geregelte Zusammenarbeit, dafür aber viel zufällige entspannte Jam sessions - eine wichtige gleich zu Anfang mit Joan Baez, danach mit der Band, aber auch mit Rolling Thunder Review, Grateful Dead, Traveling Wilburys. Es dominieren English Departments und History Departments - kaum jemand aus der Musikwissenschaft, Volkskunde und Popular Culture departments ist hier dabei.
Format
Sprache(n)
Deutsch
Identifikator(en)
ISSN: 1619-0548

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