Autor(en)
Schreiner, Julia
Titel
C. 1980-1989: Gesamtösterreichische Diskussion über die Neuausrichtung der Neutralität
Teil von
  • Neutralität nach "Schweizer Muster"?, 2018-06-13, p.153-230
Auflage
1
Ort / Verlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
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Quelle
DOAB: Directory of Open Access Books
Beschreibungen
Das völkerrechtliche Institut der dauernden Neutralität als Chance oder Bürde einer jungen Republik? Österreich erhält im Jahr 1955 mit dem Staatsvertrag von Wien seine volle Souveränität zurück. Davor verpflichtete sich Österreich im Moskauer Memorandum zur immerwährenden Neutralität. Die völkerrechtliche Studie zeigt, wie die österreichische Politik, Wissenschaft und Bevölkerung versucht, die Neutralität zu definieren und einen Platz in Europa und der Internationalen Staatengemeinschaft zu finden. Die Analyse zeigt, wie sich die Semantik und die Funktionen der Neutralität im Beobachtungszeitraum gewandelt haben, wie sich das Neutralitätsbewusstsein der ÖsterreicherInnen verändert hat, welche Wechselwirkungen es zwischen innen- und außenpolitischen Ereignissen und der Reaktion der Völkerrechtswissenschaft gegeben hat und nicht zuletzt, wie die immerwährende Neutralität Österreichs definiert wurde und welche Bedeutung ihr nach wie vor zukommt.
Format
Sprache(n)
Englisch, Deutsch
Identifikator(en)
ISBN: 3848742063
ISBN: 9783848742066
ISBN: 3845284757
ISBN: 9783845284750
DOI: 10.5771/9783845284750-153
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